Unsere Tage im Slow-Mobil – Klasse 3b

Grundschule Hagsfeld

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Unsere Tage im Slow-Mobil – Klasse 3b

Die Klasse 3b erlebte vom 9.-11. März Kochtage im Slow-Mobil. In Kleingruppen wurden die Kinder angeleitet, Rezepte zu lesen, Zutaten zu bestimmen, Lebensmittel herzurichten und zuzubereiten. Damit sich ein Gefühl für Gewichtsangaben entwickelte, musste die Gruppe die benötigten Mengen selbst abwiegen oder in Teelöffelmengen schätzen. Täglich wechselte der Speiseplan und jede Gruppe bereitete ihr eigenes Menü zu. Ein Nachtisch durfte dabei nicht fehlen. Zur Erinnerung an den erfolgreichen Kochtag bekam jedes Kind am Ende des Vormittages eine Urkunde.

Hier sind die persönlichen Erfahrungsberichte der Kinder.

Am Dienstag war ich mit meiner Gruppe im Slow-Mobil. Unsere Gruppe war eher ruhig, deswegen konnten wir gut arbeiten.

Wir haben zwei Gerichte gekocht, ein Mittagessen und einen Nachtisch. Das Mittagessen bestand hauptsächlich aus Spitzkohl und Kartoffelbrei – mmh, das war sehr lecker! Als Nachtisch haben wir eine schottische Süßspeise vorbereitet. Und zwar sah der wie ein Pfannkuchen aus. Er war mit Äpfeln belegt und obendrauf war Zimt. Ich fand es im Slow-Mobil toll !!

Enisa

Der Tag war spitze!

Wir haben gekocht und gegessen. Das Kochen hat mir besonders gefallen. Wir haben Linsenbratlinge und Griesbrei zubereitet. Wir haben auch gelernt, wie man Pudding kocht. Ich wusste vorher nicht, dass Kochen und Backen sooo viel Spaß machen kann! Ich war völlig zufrieden mit meiner Gruppe.

Erik

Wir waren im Slow-Mobil und haben tolle Sachen gekocht. Es gab eine Hauptspeise und ein Dessert. Am besten hat mir das Kochen selbst gefallen. Bisher wusste ich noch nicht, dass es sieben Getreidesorten gibt. Das war für mich neu.

Milo

Heute war ich mit meinen Freunden Milo, Gabriel, Silas und Erik im Slow-Kochmobil. Dort haben wir sehr leckeres Essen gekocht. Zu Mittag gab es Linsen-Bratlinge und als Dessert gab es Obst mit Grießbrei. Besonders hat mir das Obst schneiden gefallen. Es war einfach toll.

Noah

Heute war ich im Slow-Mobil. Es hat mir riesen Spaß gemacht. Wir haben Regeln besprochen, Kochmützen bemalt und losgelegt! Zusammen mit meiner Gruppe habe ich Pizza gebacken und zum Nachtisch haben wir Bananasplit mit Quark gemacht.

ES WAR TOLL !

Lena

Der Tag im Slow-Mobil war ganz ok. Wir haben Karottenwaffeln gemacht und einen Dip dazu. Die Waffeln haben nicht so gut geschmeckt. Der Nachtisch war toll. Unser Nachtisch war ein Obst-Tiramisu.

Ole

Das Kochmobil hat mir sehr viel Spaß bereitet. Wir durften Pizza backen und zum Nachtisch gab es Bananensplit. Es hat sehr lecker geschmeckt. In unserer Gruppe waren nette Kinder. Während der Pause haben wir 15,14 gespielt.

Fazit:  ES WAR TOLL !!!

Helen

Am Donnerstag war ich mit Phineas, Ole, Daniel, Valentina und Emilia im Slow-Mobil. Wir haben zusammen mit den Betreuerinnen Ulrike, Luisa und Ingrid gekocht. Zuerst haben wir das Obst-Tiramisu gemacht, weil das Tiramisu länger ziehen musste. Darin enthalten waren ein Obstkompott, eine richtig leckere Creme und ein Löffelbiscuit. Als Hauptgang gab es Karottenwaffeln mit Dip. Der Dip bestand aus Hirtenkäse und Petersilie. In den Waffeln waren geraspelte Karotten, Mehl und Eier. Vor dem Essen sollten wir uns ein Ritual ausdenken. Es ging so:

Die Betreuerinnen sagten: „Wir wünschen euch einen guten ….“ Dann antworteten wir ganz laut und riefen: „APPETIT!!!!!!“

Johannes

Am Dienstag waren wir im Slow-Mobil. Dort haben wir gelernt, wie wir gesundes Essen zubereiten können. Als Hauptspeise haben wir Spitzkohl in Sahnesoße mit Kartoffelbrei gekocht. Der Nachtisch war ein Panokako, was ein finnischer Nachtisch ist. Dies ist eine Art Pfannkuchen, der mit Äpfeln, Zimt und Zucker im Ofen gebacken wird. Es hat alles sehr lecker geschmeckt, und es war ein toller Projekttag, der mir sehr viel Spaß gemacht hat.

Leni

Mein Kochtag war richtig toll!

Wir haben Obst-Tiramisu gebacken und Karottenwaffeln gebacken. Unsere Lehrerinnen waren auch richtig toll! In der Pause haben wir Versteckt-Verbrannt gespielt. An den Tischen waren Bänke in Rollschienen befestigt, damit man die Bank besser an den Tisch fahren konnte. Als ich aufstehen wollte, kam ich schwer mit meinen Beinen heraus. Das war lustig. Die Lehrerinnen und meine Gruppe waren richtig gut. Alle haben noch eine Kochmütze gebastelt, die wir während dieser Zeit auf dem Kopf trugen.                                                                                       Emilia