Diese Woche bekamen die ersten Klassen Besuch von der Verkehrspolizei. Dabei lernten die Kinder wichtige Regeln für einen sicheren Schulweg und das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
Zu Beginn wiederholten die Kinder im Klassenzimmer, warum es wichtig ist, den eigenen Namen und die Adresse zu kennen. Diese Informationen können in Notsituationen sehr hilfreich sein.
Anschließend wurde an verschiedenen Beispielen an der Tafel besprochen, wie man richtig eine Straße überquert.
Die wichtigste Regel lautet:
Zuerst stehen bleiben, dann schauen und erst danach gehen.
Als Merkhilfe dient der sogenannte Stoppstein, der Bordstein.
Die Kinder lernten anhand der verschiedenen aufgezeichneten Wege auf der Tafel, dass der gerade Weg über die Straße immer der Sicherste und Kürzeste ist.
Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Zebrastreifen, der auch Fußgängerüberweg genannt wird. Die Kinder erfuhren, woran man erkennt, dass ein Auto wirklich stehen geblieben ist – nämlich daran, dass sich die Räder nicht mehr drehen. Außerdem haben die Kinder am Zebrastreifen ein besonderes Recht, sie dürfen den Autofahrern die „Schranke“ zeigen, in dem sie den Arm nach vorne ausstrecken.
Nach dem Theorieteil im Klassenzimmer sind wir zusammen mit der Verkehrspolizistin rund um die Schule gelaufen und haben das Gelernte umgesetzt und geübt.
Das Thema „Sicherer Schulweg“ ist immer wieder wichtig und sollte auch von den Eltern regelmäßig wiederholt und mit den Kindern geübt werden.
Wir danken der Verkehrspolizei sehr herzlich für den Besuch.















