Die spannende Schulübernachtung

Grundschule Hagsfeld

Grundschule Hagsfeld

Die spannende Schulübernachtung

Vom 14. auf den 15. Februar hat die Klasse 4a in der Schule übernachtet. Wir haben dann in dem Klassenzimmer viele Spiele gespielt, Abend gegessen und noch eine Nachtwanderung gemacht. Nach den vielen Sachen haben wir uns in die Schlafsäcke gelegt und haben in unseren Büchern gelesen. Leider war das unsere letzte Schulübernachtung. Trotzdem haben wir uns echt amüsiert und hatten viel Spaß!

(Dalia und Luise)

Die rätselhaften Hausaufgaben

Genau wie letztes Jahr gab es wieder ein Passwort. Es gab genau 22 Fragen, zum Beispiel: Wie heißt der Hausmeister unserer Schule? A: Herr Spon, B: Herr Spohn, C: Herr Spoon. Aber auch französische Fragen mischten sich unter sie. Das Passwort war dann: Füllerpatronenkäschtle. Die traumhaft gelungene Hausaufgabe hat riesigen Spaß gemacht.

(Leyia und Mia)

Das witzige Abendessen

Wir mussten für das Abendessen unser Geschirr in der Klasse 4b richten. Dort haben wir nämlich gegessen. Plötzlich kam der Pizzaservice, der uns eine Salami-, eine Margherita- und eine Schinken-Champignon-Pizza brachte. Lars Eltern haben einen großen Gemüseteller mit Gurken, Paprika und Tomaten gerichtet. Dann durften wir die Pizzen probieren. Sie waren super, genauso wie das Gemüse. Während des Essens haben wir außergewöhnliche Sachen getan. Kian hat die ganze Zeit mit seinen Backen gewackelt und Sara hat Eulengeräusche gemacht. Nach einer Weile kam der Pizzamann wieder und er hat gesagt: „Ich habe etwas vergessen, ihr kriegt noch eine Cola und eine Fanta.“ Frau Wolf antwortete erstaunt: „Das haben wir gar nicht bestellt.“ Er meinte: „Das ist umsonst.“ Frau Wolf bedankte sich sehr. Aber leider durften wir nicht die Getränke trinken, weil Frau Wolf sagte: „Die Fanta gibt’s erst an Fasching.“ Dann waren alle fertig mit dem Essen. Also mussten wir das Geschirr abwaschen,

(Janis und Lotte)

Der spaßige Spieleabend

Um 19.45 Uhr haben wir mir den guten Spielen begonnen, die haben wir aber selbst mitgebracht. Sie heißen „Das Spiel des Lebens“, „Autoquartett“ und co. Der Spieleabend ging 1 Stunde und 30 Minuten. Die Mädchen spielten Märchenspiele und Tabu, während die Jungs „Schwarzer Peter“ gespielt haben. Frau Wolf hat zuerst das Märchenspiel gespielt und dann Tabu mit Colin, Valentina, Luisa, Leyia und Georg.

Das war der Bericht vom spannenden Spieleabend.

(Georg und Colin)

Die Wanderung im Mondschein

Frau Wolf machte uns den Vorschlag, eine Nachtwanderung zu unternehmen. Alle schnappten sich ihre Taschenlampen und das Abenteuer begann. Als erstes liefen wir in eine beleuchtete Straße hinein. Von dort winkten uns zwei freundliche Gesichter entgegen. Es waren Dalias Mutter und ihre Schwester. Nun bogen wir in eine unbeleuchtete und schmale Gasse ein. Wir gingen über eine kleine Brücke und liefen einen langen Pfad entlang. Dieser führte und zu einem großen Feld. Von dort aus schlichen wir leise zu Luises Haus. Wir wollten ihre Familien erschrecken. Und das machten wir so: Alle Kinder stellten sich hinter einen Busch. Anschließend klingelten wir bei Luise. Frau Wolf behauptete, sie hätte alle Kinder verloren. Und es funktionierte! Jeder durfte dann einmal durch Emils Teleskop gucken. Man sah erstaunlich gut den Mond. Währenddessen sprang uns Polly, Luises Hund, um die Beine. Daraufhin erschraken wir auch Leyias Eltern. Zufrieden mit unserer gelungenen Aktion liefen wir zurück in die Schule und sanken erschöpft in unsere Betten.

(Erik und Johanna)

Die 7-stündige Nachtruhe

Wir sind um 23.35 Uhr eingeschlafen. Davor hat unserer Klasse noch eine TKKG-CD gehört. Drei Mädchen haben noch mit ihrem kleinen Camping-Licht herumgespielt. Zwei von ihnen haben sich nasse Waschlappen auf die Stirn gelegt und sind dann so eingeschlafen. Bevor wir geschlafen haben, hat Luisa sich noch ein kleines Selbstportrait auf den Arm gemalt. Sie hat sich sogar mit dem Waschlappen noch das Gesicht gewaschen.

(Sara, Kian und Luisa)

Das gewaltige Knallen

Als wir morgens aufwachten hörten wir einen lauten Knall. Plötzlich erklang ein lauter Schrei, es hörte sich an wie „Aua, aua!“ Die Stimme kam von Leyia. Sie hatte sich den Kopf an der Tafel angeschlagen. Frau Wolf dachte sich bestimmt: „Was war das für ein Knall?“ Um 7.30 Uhr schlief Kian immer noch, obwohl alle anderen schon wach waren, sogar die Langschläferin Johanna. Da dachten sich Lars, Georg, Erik, Colin und Noah: „Wir spielen Kian einen Streich.“ Wir hielten ihn den Meister Pups, ein Spiel, das Pups-Geräusche macht, ans Ohr. Aber er wachte durch die Geräusche trotzdem nicht auf! Typisch Schlafmütze eben!

(Lars und Noah)

Das schöne Frühstücksbuffet

Am Morgen, als alle aufgewacht sind, haben wir uns umgezogen. Dann haben wir Tisch, Stühle und unsere Schlafsachen aufgeräumt. Das ging total schnell! Danach durften wir kurz noch Spiele spielen. Nun gab es schon das Essen. Es gab Brötchen, Aufstriche, Wurst, Käse, Obst und Birchermüsli mit Nüssen und Erdbeersauce. Wir bedanken uns für die Brötchen bei Frau Muley, für die Aufstriche, den Käse, die Wurst und das Obst bei Frau Loch und für das Birchermüsli bei Frau Schulze. Jetzt konnten wir das Buffet eröffnen. Fast alle haben alles probiert. Wir danken auch Frau Wolf für die Übernachtung.

(Valentina und Hannimarie)